Neu in der Schweiz? Das Steuersystem ist es auch.
Quellensteuer, nachträgliche ordentliche Veranlagung, Zuzugszeitpunkt, ausländische Einkünfte, Pauschalbesteuerung — genau die Regeln, die in den ersten Jahren am meisten kosten, erklärt Ihnen niemand. Wir vermitteln Sie von Hand an Berater, die das jede Woche machen.
Wo Neuzuzüger still zu viel zahlen
Die ersten zwei Steuerjahre enthalten Entscheidungen, die sich später kaum korrigieren lassen.
Quellensteuer vs. ordentlich
Die Quellensteuer ist bequem, aber selten optimal. Eine nachträgliche ordentliche Veranlagung (NOV) kann Tausende zurückbringen — die Frist am 31. März verzeiht jedoch nichts.
Aufteilung im Zuzugsjahr
Einkommen vor und nach dem Umzug wird zwischen Staaten aufgeteilt. Stimmt der Zeitpunkt nicht, wird derselbe Franken zweimal besteuert.
Auslandsvermögen und -einkünfte
Mieterträge im Ausland, ausländische Renten, Depots aus dem Herkunftsland — alles muss nach dem jeweiligen Doppelbesteuerungsabkommen korrekt deklariert werden.
Pauschalbesteuerung
Für einzelne Neuzuzüger ist die Aufwandbesteuerung möglich und deutlich einfacher — aber nur in bestimmten Kantonen und Konstellationen.
Was ein vermittelter Berater für Sie tut
Wir geben Ihnen kein Verzeichnis. Eine Fachperson unseres Teams liest Ihr Dossier und stellt Sie persönlich jemandem vor, der genau das in Ihrem Kanton jede Woche bearbeitet.
- Quellensteuer oder ordentliche Veranlagung — mit Zahlen entscheiden, vor der Frist
- Einkommen im Zuzugsjahr korrekt zwischen den Ländern aufteilen
- Alle Abzüge nutzen, die im ersten Wohnsitzjahr möglich sind
- Das richtige Doppelbesteuerungsabkommen auf Auslandseinkünfte anwenden
- Prüfen, ob die Aufwandbesteuerung zu Ihrer Situation passt
Die meisten Expats treffen ihren ersten Berater, wenn sie längst zu viel bezahlt haben. Sinn der Vermittlung ist, Sie vor der ersten Frist mit dem Richtigen zusammenzubringen.
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